Änderungen im Projektgeschäft sind lästig und nervenaufreibend, können aber nicht ausgeschlossen werden. Daher braucht man ein Werkzeug, mit dem Änderungen nachvollziehbar sind. CADISON bietet dazu alle notwendigen Funktionen, insbesondere für die Revisionierung von Isometrien.
CADISON legt die Isometrie jeweils mit dem Namen der Rohrleitung an. Wird die Isometrie dann ein zweites mal erzeugt, fragt CADISON, ob die bestehende Isometrie gelöscht bzw. eine Revision erstellt werden soll. Hier kann der Projektleiter oder Konstrukteur entscheiden, ob es sich um einen neuen Planungsverlauf handelt und daher die alte Isometrie komplett gelöscht werden kann, oder ob es eine Planungsänderung ist und daher revisioniert werden soll.
In CADISON gibt es die Möglichkeit, die Isometrien an die Rohrleitung anzuhängen. Dies hat zwei wesentliche Vorteile: CADISON erkennt genau den jeweiligen Revisionsindex derLeitung und bietet damit die Möglichkeit, über die Beschriftungsfunktion von CADISON in der Zeichnung, das übergeordnete Element Rohrleitung mit Zusatzinformationen zu versehen.
Was passiert, wenn man eine Rohrleitung löscht? Normalerweise ist in diesem Fall die Rohrleitung mit den dazugehörigen Dokumenten weg. Für Planungsbüros, die nach Rohrleitungsanzahl abrechnen, wäre das fatal, weil sie hinterhernicht mehr nachweisen können, wie viel Rohrleitungen sie tatsächlich geplant und welchen Aufwand sie damit hatten. Aber auch hier bietet CADISON eine gute Lösung: man kann eine logische Anlage „Gelöschte planungsrelevante Änderungen“ anlegen. Jetzt löscht man diese Rohrleitungen nicht mehr, sondern verschiebt diese stattdessen in die Logische Anlage. Dort mußdann nur noch das Häkchen „in Reports ausgeben“ deaktiviert werden.
So kann man dem Kunden jederzeit ein genauer Projektverlauf präsentiert werden.
|